NATO warnt vor eskalierender Cyberbedrohung durch Russland und China
NATO warnt vor eskalierender Cyberbedrohung durch Russland und China
NATO-Generalsekretärin warnt vor wachsender Cyberbedrohung im globalen Sicherheitsgefüge
Die stellvertretende NATO-Generalsekretärin Radmila Shekerinska hat vor den zunehmenden Cybergefahren gewarnt, die die weltweite Sicherheitslage deutlich riskanter machen. Auf der Münchner Cyber-Sicherheitskonferenz betonte sie, dass Rivalen wie Russland und China mittlerweile sowohl auf physischen als auch auf digitalen Schlachtfeldern agieren. Sie unterstrich die dringende Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen Militärs, Regierungen und der Privatwirtschaft, um kritische Infrastruktur zu schützen.
Shekerinska verwies auf die wachsende Cyberaggression aus Moskau und Peking. Beide Staaten vertiefen ihre Kooperation in der Rüstungsindustrie, tauschen Dual-Use-Technologien aus und investieren massiv in offensive Cyberfähigkeiten. Zu ihren Zielen zählen militärische Netze, Energienetze, Regierungsdienste und sogar zivile Infrastruktur.
Im Dezember 2022 trafen koordinierte Cyberangriffe die polnische Energieinfrastruktur. Die Attacken drohten, die Versorgung mit lebenswichtigen Ressourcen zu unterbrechen, und zeigten, wie digitale Kriegsführung reale Folgen haben kann. Unterdessen haben NATO-Partner bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Großbritannien und Deutschland decken feindliche Cyberoperationen öffentlich auf und stärken gleichzeitig ihre eigenen Abwehrsysteme.
Um diesen Bedrohungen zu begegnen, drängt die NATO auf höhere Verteidigungsausgaben. Die Mitgliedstaaten haben vereinbart, ihre Gesamtinvestitionen innerhalb eines Jahrzehnts auf 5 % des BIP zu steigern – davon 3,5 % für die klassische Verteidigung und 1,5 % für Resilienz, einschließlich Cybersicherheit. Fünf Länder – Dänemark, Estland, Lettland, Litauen und Polen – haben das 3,5 %-Ziel bereits erreicht. Deutschland plant, es bis 2029 zu erfüllen, während die europäischen NATO-Staaten eine kollektive Einhaltung bis 2035 anstreben.
Das Bündnis richtet zudem ein integriertes Cyberabwehrzentrum ein. In diesem Kompetenzzentrum werden Militärs, zivile Experten und Vertreter der Industrie zusammenarbeiten, um Schwachstellen zu identifizieren und neue Bedrohungen zu analysieren. Shekerinska machte deutlich, dass Cyberresilienz mittlerweile ein zentraler Bestandteil von NATOs Innovations- und Abschreckungsstrategie ist.
Die Reaktion der NATO umfasst höhere Ausgaben, intensivere Zusammenarbeit und ein neues Cyberabwehrzentrum. Ziel ist es, alles – von Militärsystemen bis hin zu Stromnetzen – vor immer dreisteren digitalen Angriffen zu schützen. Angesichts der wachsenden Fähigkeiten der Gegner betrachtet das Bündnis Cybersicherheit als eine entscheidende Front in der modernen Kriegsführung.
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