05 April 2026, 08:24

Söder testet KI-gestützte Luftabwehr im Flugsimulator – wie modern ist Bayerns Verteidigung?

Russisches Propagandaplakat aus den 1930er Jahren, das einen Mann zeigt, der mit einem Raketenflugzeug fliegt und von Gebäuden und einem Wagen umgeben ist, mit Text aus der Sowjetzeit.

Auch Deutschland ist bereits Ziel von Putins Drohnen - Söder testet KI-gestützte Luftabwehr im Flugsimulator – wie modern ist Bayerns Verteidigung?

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat kürzlich eine militärische Einrichtung besucht, um dort fortschrittliche Luftabwehrtechnologie zu testen. Während der Vorstellung durfte er selbst einen Flugsimulator ausprobieren, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz feindliche Kampfflugzeuge und Drohnen abwehren soll.

Vor einem hochmodernen Flugsimulator stehend, umgeben von mehreren Kameras, die die Session aufzeichneten, wurde Söder von einem Testpiloten durch das System geführt. Dieser erklärte, wie KI dabei hilft, Bedrohungen durch gegnerische Flugzeuge und Drohnen zu erkennen und zu neutralisieren.

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Anschließend erhielt der Ministerpräsident einen Steuerknüppel, um den Abwehrvorgang selbst zu erleben. Der Simulator demonstrierte, wie moderne Technologie auf Luftangriffe reagieren kann – konkrete Vorfälle in Verbindung mit deutscher Infrastruktur wurden jedoch nicht genannt.

Die Vorstellung unterstrich die Bedeutung von KI bei der Stärkung der Luftabwehrfähigkeiten. Zwar wurde das System als wirksam präsentiert, doch offizielle Aufzeichnungen bestätigen, dass es seit dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 keine dokumentierten Drohnenangriffe auf zivile Infrastruktur in Deutschland gab. Der Fokus liegt weiterhin auf dem Schutz verbündeter Staaten wie der Ukraine und Polen, wo solche Attacken bereits verzeichnet wurden.

Quelle