03 April 2026, 16:37

Greenvolt und Maxsolar treiben Batteriespeicher-Projekte mit 4,7 Gigawatt in Deutschland voran

Luftaufnahme eines Solarparks mit Solarpanelen auf einem Feld, umgeben von Bäumen, Gras, Pflanzen und Wasser, mit einem Zug auf einer nahen Eisenbahnstrecke.

Greenvolt und Maxsolar treiben Batteriespeicher-Projekte mit 4,7 Gigawatt in Deutschland voran

Greenvolt Group und Maxsolar vertiefen Partnerschaft, um Batteriespeicherprojekte in Deutschland voranzutreiben

Die Greenvolt Group und Maxsolar haben ihre Zusammenarbeit ausgebaut, um den Ausbau von Batteriespeicherlösungen in Deutschland zu beschleunigen. Die erweiterte Partnerschaft zielt auf Greenvolts Projektpipeline mit einer Kapazität von 4,7 Gigawatt ab, wobei 1,3 Gigawatt kurz vor der Umsetzung stehen. Beide Unternehmen wollen durch den Austausch von Fachwissen die Bereitstellung optimieren und die Kosten senken.

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Greenvolt hält seit 2022 Anteile an Maxsolar. Nun vertiefen die beiden Firmen ihre Kooperation, um die Entwicklung von Speichersystemen weiter zu fördern. Im Fokus stehen die effizientere Beschaffung von Komponenten, die Beschleunigung der Installation sowie die Skalierung der Anlagen.

Die geplanten Speicherprojekte mit einer Leistung von 1,3 Gigawatt werden über zentrale deutsche Regionen verteilt. Zu den Standorten zählen Husum in Schleswig-Holstein, Grevenbroich in Nordrhein-Westfalen sowie mehrere Orte in Brandenburg. Die Anlagen sollen dazu beitragen, das Stromnetz zu stabilisieren, während der Ausbau erneuerbarer Energien voranschreitet.

Parallel treibt Maxsolar eigene Projekte voran. Das Unternehmen errichtet seine erste netzdienliche Speicheranlage, nachdem es einen Auftrag von Bayernwerk erhalten hat. Zudem verwaltet Maxsolar eine Pipeline an Großspeicherprojekten mit einem Volumen von ein bis zwei Gigawatt. Das Unternehmen übernimmt dabei die Integration der Systeme ins Stromnetz, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.

Die Partnerschaft entsteht zu einer Zeit, in der die Energietransparenz in Europa zunimmt. Das Schweizer Bundesamt für Energie hat kürzlich ein Dashboard eingeführt, das regionale Prognosen zur Solarstromerzeugung liefert. Solche Instrumente könnten die Netzsteuerung verbessern, während der Ausbau von Speicherlösungen voranschreitet.

Durch die Zusammenarbeit von Greenvolt und Maxsolar wird der Ausbau von Batteriespeichern in Deutschland beschleunigt. Von der gebündelten Expertise versprechen sich die Partner eine schnellere Umsetzung und geringere Kosten. Mit bereits laufenden Projekten soll die Kooperation zudem die Netzstabilität stärken – ein wichtiger Schritt angesichts des wachsenden Anteils erneuerbarer Energien.

Quelle