08 April 2026, 00:29

Tatjana Ohl wird neue Familienbeauftragte der Stadt Bamberg

Plakat mit dem Text "Beende den Job: Gesundheit sollte ein Recht sein, nicht ein Privileg" und einer Karte mit der Aufschrift "Mache niedrigere Gesundheitsprämien dauerhaft und schließe die Versorgungslücke für amerikanische Familien."

Tatjana Ohl wird neue Familienbeauftragte der Stadt Bamberg

Tatjana Ohl hat am 1. September 2025 das Amt der neuen Familienbeauftragten der Stadt Bamberg übernommen. Die 47-Jährige bringt eine vielseitige berufliche Laufbahn mit – von der Werbefotografie bis zur Sozialarbeit – und möchte nun mit frischen Impulsen die Bedürfnisse der Familien vor Ort angehen.

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Geboren in der Nähe von Herford in Nordrhein-Westfalen, absolvierte Ohl zunächst eine Ausbildung zur Werbefotografin, bevor sie sich beruflich der Sozialarbeit zuwandte. Später sammelte sie Erfahrungen in der schulbezogenen Sozialarbeit und unterstützte Grund- und Förderschulen in Berlin. 2020 zog sie nach Bamberg, wo sie sich auf berufliche Orientierung und pädagogische Begleitung konzentrierte.

Seit ihrem Amtsantritt betont Ohl ihr Bestreben, in direktem Austausch mit den Familien zu stehen. Sie plant, deren Anliegen aufzunehmen, zentrale Themen zu identifizieren und Schwerpunkte für den neu gegründeten Familienbeirat zu entwickeln. Eines ihrer Hauptziele ist die Umsetzung des gesetzlichen Anspruchs auf ganztägige Betreuung für Grundschulkinder bis 2026.

Um ihre Arbeit zu stärken, hat Ohl kürzlich eine Weiterbildung zur systemischen Beraterin abgeschlossen. Ihr Büro, angesiedelt im Inklusionsreferat der Stadt Bamberg, ist per E-Mail unter familienbeauftragte@our website oder telefonisch unter 0951/87-1895 erreichbar.

Mit Ohls Ernennung rückt in Bamberg die aktive Unterstützung von Familien in den Fokus. Ihr Hintergrund in Bildung, Sozialarbeit und Beratung befähigt sie, praktische Herausforderungen anzugehen – von der Ausweitung der Kinderbetreuung bis hin zur Bürgerbeteiligung. Die Stadt verfügt nun über eine zentrale Ansprechpartnerin für familienrelevante Belange.

Quelle