Schützenfest in Schiefbahn startet mit spektakulärer Wikingerburg und Tränen des Königs
Christoph Koch IISchützenfest in Schiefbahn startet mit spektakulärer Wikingerburg und Tränen des Königs
Schützenfest der Schiefbahner Bruderschaft beginnt offiziell
Heute startet das Schützenfest der Schiefbahner Bruderschaft mit einer feierlichen Eröffnung im Herzen des Dorfes, die zahlreiche Besucher anlockt. Ein in eine königliche Burg verwandeltes Gebäude ist bereits zum Mittelpunkt der Feierlichkeiten geworden.
Rund 50 Schützen der Bruderschaft, bekannt als die „Königsunterstützer“, verbrachten Wochen damit, das Schießstandgebäude in eine nordische Wikingerfestung umzugestalten. Sie färbten 160 Holzbohlen für die Fassade dunkel ein und platzierten ein Hirschgeweih über dem Eingang. Ein Brunnen mit Springbrunnen und ein „Notfallhahn“ für Fanta-Korn rundeten das Design ab.
Die Burg wurde am Dienstagabend Jan I. (Hille) Hillebrands, dem König der St.-Sebastianus-Bruderschaft, präsentiert. Inspiriert von seiner Vorliebe für nordische Themen, verschlug ihm die Verwandlung die Sprache und rührte ihn zu Tränen.
Das Fest geht heute um 18:30 Uhr mit einem musikalischen Auftritt auf dem Hubertusplatz weiter. Bands werden spielen, bevor sie mit dem Regiment durch den Ort ziehen. Am Freitagabend findet in der Festhalle auf dem Jahnplatz eine Party mit den Bands de Räuber und Klüngelköppe sowie DJ Aaron unter dem Motto „Köln feiert Schiefbahn“ statt.
Der Eintritt zum Fest bleibt offen; Tickets sind an der Abendkasse für 25 Euro erhältlich. Die Feierlichkeiten versprechen Musik, Tradition und eine beeindruckende neue Burg im Zentrum des Geschehens. Die Bruderschaft erwartet ein großes Publikum über das gesamte Wochenende.






