07 May 2026, 06:21

Neues Gymnasium in Cadolzburg: 71 Millionen Euro für Bildung der Zukunft

Plakat mit einer Karte von Pennsylvania, die mit grünen Bereichen markierte Zielgebiete für Grasland zeigt, überlagert mit Namen und Grenzen der Countys.

Neues Gymnasium in Cadolzburg: 71 Millionen Euro für Bildung der Zukunft

Landkreis Fürth treibt Pläne für neues Gymnasium in Cadolzburg voran – Eröffnung 2031 geplant

Der Landkreis Fürth setzt die Vorbereitungen für den Bau eines neuen Gymnasiums in Cadolzburg fort, das voraussichtlich 2031 seine Pforten öffnen soll. Das 2023 beschlossene Projekt hat ein Volumen von rund 71,247 Millionen Euro und umfasst auch eine Turnhalle. Derzeit sucht die Verwaltung nach geeigneten Flächen, um die erforderlichen ökologischen Ausgleichsmaßnahmen vor Baubeginn zu erfüllen.

Gesucht werden vor allem landwirtschaftliche Flächen, die den Umweltauswirkungen der neuen Schule entgegenwirken sollen. Die Grundstücke müssen mindestens 0,5 Hektar groß sein und dürfen nicht an Wälder, Wohngebiete oder stark befahrene Straßen grenzen. Die Flächen müssen spätestens bis Herbst 2026 oder Frühling 2027 verfügbar sein.

Bevorzugt werden Kaufangebote, doch auch Teilflächen oder gemischte Eigentumsmodelle kommen infrage. Grundstückseigentümer:innen in Cadolzburg, Langenzenn, Seukendorf und Umgebung sind aufgerufen, sich zu melden. Wer Flächen innerhalb der Cadolzburger Gemarkung besitzt, wendet sich direkt an die Stadt, alle anderen an das Liegenschaftsamt des Landkreises Fürth.

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Einsendeschluss ist Montag, der 1. Juni 2026. Die Suche nach Ausgleichsflächen ist Teil der umfassenden Bestrebungen des Landkreises, die schulische Infrastruktur auszubauen und langfristig genug Kapazitäten für die wachsende Schülerzahl zu schaffen.

Das neue Gymnasium stellt eine wichtige Investition in die lokale Bildungslandschaft dar. Mit dem Baubeginn wird gerechnet, sobald die ökologischen Kompensationsmaßnahmen abgeschlossen sind. Nach der Fertigstellung 2031 wird die Einrichtung – inklusive eigener Sporthalle – Schüler:innen aus dem gesamten Landkreis aufnehmen. Grundbesitzer:innen haben bis zum nächsten Juni Zeit, Vorschläge für die benötigten Ausgleichsflächen einzureichen.

Quelle