Neubau der Ost-Grundschule bleibt im Budget und Zeitplan
Der Bau der Ost-Grundschule schreitet planmäßig voran. Das Projekt bleibt mit einem Budget von 36 Millionen Euro im Rahmen, wobei der Freistaat Bayern rund 14,5 Millionen Euro an Fördermitteln beisteuert. Die neue Einrichtung soll zum Schuljahr 2026/2027 ihren Betrieb aufnehmen.
Die Rohbau- und Dacharbeiten auf dem Gelände sind abgeschlossen. Am 2. April wird der Kran abgebaut – ein wichtiger Meilenstein. Die meisten Fenster sowie die Pfosten-Riegel-Fassade sind bereits montiert, während die Arbeiten an der Außenverkleidung weitergehen.
Im Inneren des Gebäudes laufen derzeit die Installation der technischen Anlagen, der Trockenbau, Verputz- und Estricharbeiten. Akustikdecken werden eingebaut, und die Vorbereitungen für Türen, Bodenbeläge sowie Fliesen haben begonnen. Zudem entstehen mehrere Rückhaltebecken zur Regenwasserbewirtschaftung.
Die Außenarbeiten, darunter auch Hochwasserschutzmaßnahmen, starten voraussichtlich Ende April oder Anfang Mai. Nach Fertigstellung wird die Schule im Rahmen eines kooperativen Ganztagsmodells 300 Schülerinnen und Schüler aufnehmen.
Das Projekt liegt voll im Zeitplan und soll bis Ende 2025 oder Anfang 2026 abgeschlossen werden. Alle Hauptbauphasen verlaufen wie vorgesehen. Rechtzeitig zum Beginn des Schuljahres 2026/2027 wird das Gebäude für die Kinder bereitstehen.






