19 April 2026, 18:25

Landshut verabschiedet langjährige Mitglieder des Behindertenbeirats in feierlichem Rahmen

Ein Mann im Rollstuhl erhält eine Auszeichnung von einem stehenden Mann, mit einigen Menschen in der Nähe, einer hält ein Buch, neben einem Podium mit Mikrofon und Texttafel, Fahnen, einem schwarzen Vorhang und einer sichtbaren Decke.

Landshut verabschiedet langjährige Mitglieder des Behindertenbeirats in feierlichem Rahmen

Landshut ehrt ausscheidende Mitglieder des Behindertenbeirats

Die Stadt Landshut hat in einer feierlichen Veranstaltung langjährige Mitglieder ihres Behindertenbeirats verabschiedet. Vier ehemalige Vertreter:innen sowie eine Gebärdensprachdolmetscherin wurden für ihr jahrelanges ehrenamtliches Engagement gewürdigt. Im Mittelpunkt stand ihr Einsatz für die Belange von Menschen mit Behinderungen in der Gemeinde.

An der Zeremonie nahm auch der zweite Bürgermeister, Dr. Thomas Haslinger, teil. Er würdigte in einer Ansprache die Verdienste des Beirats, betonte dessen langjährige Hingabe und die erreichten Erfolge. Als Zeichen der Anerkennung erhielten Henrike Kinader-Dietz, Markus Beetz, Rainer Starke und Regina Hoffmann Urkunden überreicht.

Kinader-Dietz und Hoffmann hatten seit 2020 im Beirat mitgewirkt, während Beetz und Starke bereits seit der Gründung im Jahr 2014 bis 2023 aktiv waren. Besonders gewürdigt wurde auch Brigitte Ringlstetter, die als Gebärdensprachdolmetscherin maßgeblich dazu beitrug, die Barrierefreiheit der Sitzungen zu gewährleisten.

Anwesend waren zudem die aktuellen Beiratsmitglieder Christoph Limmer und Carolin Völkner. Nach dem offiziellen Teil klang der Abend bei einem kleinen Imbiss und lockeren Gesprächen aus – ein gebührender Abschluss eines bewegenden Events.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Stadt Landshut dankte den ausscheidenden Mitgliedern für ihr ehrenamtliches Wirken und ihren Einsatz zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen. Ihr Engagement hat über die Jahre hinweg bleibende Spuren in der Beratungsarbeit der Stadt hinterlassen. Die Veranstaltung war zugleich Abschied und Anerkennung für ihr unermüdliches Eintreten für Inklusion und Teilhabe.

Quelle