Konrad Motorsport startet mit neuem Lamborghini und Debütantin in die NLS-Saison 2026
Maren WeihmannKonrad Motorsport startet mit neuem Lamborghini und Debütantin in die NLS-Saison 2026
Konrad Motorsport startet mit neuer Besetzung und Fahrzeug in die zweite Runde der Nürburgring-Langstreckenmeisterschaft (NLS)
Am 21. März 2026 wird Konrad Motorsport mit einer frisch aufgestellten Fahrercrew und einem neuen Fahrzeug in die zweite Runde der Nürburgring-Langstreckenmeisterschaft (NLS) gehen. Das Team, das für seine starken Auftritte auf der Nordschleife bekannt ist, setzt erstmals einen Lamborghini Huracán GT3 Evo2 ein. Unter den Piloten wird Patricija Stalidzane in der höchsten SP9-Klasse ihr GT3-Debüt geben – als einzige bestätigte Frau in dieser Kategorie.
Konrad Motorsport ist seit Jahrzehnten ein fester Name am Nürburgring. 1993 gelang dem Team unter Gründer Franz Konrad ein Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen. In jüngerer Zeit belegte man 2025 Platz acht in der Gesamtwertung und Rang drei in der Pro-Am-Klasse, während man 2021 nur knapp die Pole-Position in der Qualifikation verpasste.
Für die Saison 2026 erhält das Team werksseitige Unterstützung von Lamborghini Squadra Corse. Beim bevorstehenden NLS-Rennen wird der neue Huracán GT3 Evo2 von Christian Engelhart, Maximilian Paul und Patricija Stalidzane pilotiert. Stalidzane, die bisher in BMWs GT4-Fahrzeugen sowie in der ADAC GT4 Germany an den Start ging, bringt umfangreiche Erfahrung auf der Nordschleife mit.
Mit Blick auf die Zukunft peilt Konrad Motorsport für die 24 Stunden Nürburgring 2026 eine Top-3-Platzierung an. Beim Langstreckenklassiker werden Engelhart und Paul von Marek Lefterov unterstützt – ein weiteres Zeichen für die ehrgeizigen Ziele des Teams in dieser Saison.
Der NLS-Auftakt 2026 markiert nicht nur Stalidzanes Einstand in der GT3-Klasse, sondern auch das Debüt des Huracán Evo2 bei Konrad Motorsport. Mit Werksunterstützung und einer überarbeiteten Fahreraufstellung will das Team an frühere Erfolge am Nürburgring anknüpfen. Die Leistung im März wird die Weichen für den 24-Stunden-Einsatz später im Jahr stellen.






