28 April 2026, 08:56

Joachim Schmalzl bleibt bis 2026 im DSGV-Vorstand und treibt Digitalisierung voran

Alte deutsche Banknote mit einer Vogeldarstellung und dem Text "Deutsche Bank und Disconto-Gefellichaft Berlin".

Joachim Schmalzl bleibt bis 2026 im DSGV-Vorstand und treibt Digitalisierung voran

Joachim Schmalzl ist für eine dritte Amtszeit in den Vorstand des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) wiedergewählt worden. Der 60-Jährige bleibt bis März 2026 in seinem Amt und wird weiterhin die digitale Transformation des Sektors vorantreiben. Seine Wiederwahl unterstreicht das Bekenntnis des DSGV, digitalen Fortschritt mit lokaler Kundenorientierung zu verbinden und gleichzeitig die europäische Ausrichtung zu stärken.

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Schmalzl bringt jahrzehntelange Erfahrung in die Position ein, nachdem er zuvor im Vorstand der Sparkasse KölnBonn tätig war. Dort verantwortete er die Bereiche IT, Organisationsstrategie und Risikomanagement und erwarb sich einen Ruf als treibende Kraft für die Modernisierung des regionalen Bankwesens. Seine Arbeit hat ihn zu einem der führenden Fürsprecher der Digitalisierung innerhalb des Sparkassennetzwerks gemacht.

Als Aufsichtsratsvorsitzender der European Payments Initiative (EPI) spielt Schmalzl zudem eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der grenzüberschreitenden Finanzinfrastruktur. Zu seinen aktuellen Prioritäten gehört die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den deutschen Sparkassen und europäischen Projekten. Diese Bemühungen zielen darauf ab, die digitale Souveränität zu sichern und die Zahlungssysteme auf dem Kontinent zu stärken.

Die Entscheidung des DSGV, Schmalzl im Amt zu bestätigen, sendet ein klares Signal: Die Beschleunigung des digitalen Wandels bei gleichzeitiger Bewahrung der starken lokalen Verankerung. Unter seiner Führung wird erwartet, dass die Technologieintegration in den Bankgeschäften weiter voranschreitet und der Sektor in einem sich rasant verändernden Finanzumfeld wettbewerbsfähig bleibt.

Schmalzls verlängerte Amtszeit läuft bis Anfang 2026 und gibt ihm die Möglichkeit, seine Vision für die Sparkassen weiterzuverfolgen. Sein Fokus auf digitale Innovation und europäische Zusammenarbeit wird voraussichtlich die Strategie der Gruppe in den kommenden Jahren prägen. Die Wiederwahl bekräftigt das Vertrauen in seine Fähigkeit, Modernisierung mit den traditionellen Stärken des Sektors in Einklang zu bringen.

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