10 April 2026, 20:24

Frankreichs Eishockey-Frauen verlieren knappen Shootout-Krimi gegen Deutschland

Schwarzes und weißes Bild einer Gruppe von Frauen, die Feldhockey spielen, mit Helmen und Stöcken, einem Torpfosten links, Zuschauern in den Rängen, Bannern, einem Schuppen, Bäumen und einer Flagge im Hintergrund.

Frankreichs Eishockey-Frauen verlieren knappen Shootout-Krimi gegen Deutschland

Frankreichs Frauen-Eishockeyteam startet mit knapper Shootout-Niederlage gegen Deutschland in das Vier-Nationen-Turnier

Die französische Fraueneishockey-Nationalmannschaft hat ihr erstes Spiel beim Vier-Nationen-Turnier mit einer knappen Shootout-Niederlage gegen Deutschland begonnen. Nach einem hart umkämpften Spiel endete die Partie mit 3:2 für die deutsche Mannschaft. Das Turnier dient als wichtige Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina.

Deutschland ging in der Partie mit einem Tor von Emily Nix in der 20. Minute in Führung. Frankreich konterte überzeugend und lag eine Minute vor Schluss mit 2:1 vorn – doch Laura Kluge glich in den letzten Sekunden für Deutschland aus.

Im dritten Drittel kämpfte sich Frankreich zurück: Emma Nonnenmacher und Clara Rozier trafen jeweils ins Tor. Die Verlängerung blieb torlos, sodass das Spiel im Penaltyschießen entschieden werden musste. Frankreich verwertete keine seiner drei Versuche, während Deutschland mit zwei Treffern den Sieg sicherte.

Das Vier-Nationen-Turnier ist Teil der olympischen Vorbereitung Frankreichs; ein weiteres Vorbereitungsturnier ist für Anfang Dezember in Dünkirchen geplant. Im aktuellen Wettbewerb treffen die Französinnen am Donnerstag auf die Slowakei und am Freitag auf Ungarn.

Die Niederlage zeigt, dass Frankreich vor den nächsten Spielen noch Arbeit vor sich hat. Nun gilt es, sich zu erholen und die Fokussierung auf die Duelle gegen die Slowakei und Ungarn zu richten. Das Turnier bleibt ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu den Winterspielen 2026.

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