EV Landshut scheitert mit Disziplinarantrag gegen Playoff-Gegner Pinguins
Christina JunitzEV Landshut scheitert mit Disziplinarantrag gegen Playoff-Gegner Pinguins
Der EV Landshut ist mit dem Versuch gescheitert, nachträgliche disziplinarische Maßnahmen gegen seine Playoff-Gegner durchzusetzen. Der Antrag erfolgte nach einem gefährlichen Stockstoß während der Serie, die die Pinguins derzeit mit 3:0 führen. Nur noch ein weiterer Sieg trennt die Pinguins vom Einzug ins Halbfinale.
Der fragliche Vorfall war bereits während des Spiels geahndet worden. Aufgrund dessen machten Ligaregeln eine nachträgliche Untersuchung unmöglich. Der EV Landshut drängte dennoch auf weitere Konsequenzen, doch das Disziplinarkomitee lehnte den Antrag als unzulässig ab.
Laut DEL-Regel 42 und den zugehörigen Bestimmungen wurde keine nachträgliche Sperre verhängt. Mit dieser Entscheidung ist der Fall abgeschlossen – die Strafe auf dem Eis bleibt die einzige Konsequenz.
Die Serie steht weiterhin 3:0 für die Pinguins. Ohne weitere disziplinarische Schritte rückt nun wieder das sportliche Geschehen in den Fokus. Der EV Landshut muss sich neu formieren, während die Gegner nur noch einen Sieg vom Weiterkommen entfernt sind.






