Bayerische Bischöfe beraten über Millionen für katholische Hochschulen und Jugendarbeit
Christoph Koch IIKatholische Bischöfe kommen zusammen - Finanzierung für Universitäten - Bayerische Bischöfe beraten über Millionen für katholische Hochschulen und Jugendarbeit
Die bayerischen katholischen Bischöfe haben sich in München zu ihrer Herbstvollversammlung versammelt. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen zentrale Themen wie die Finanzierung katholischer Hochschulen und die Jugendarbeit unter der Leitung von Kardinal Reinhard Marx.
Die Freisinger Bischofskonferenz vertritt sieben bayerische Erzbistümer und Bistümer sowie das Bistum Speyer. Auf der Tagesordnung steht auch die Finalisierung des Haushaltsplans für 2026 des Bayerischen Interdiözesanen Fonds, der über 60 Einrichtungen unterstützt.
Der Fonds finanziert sich ausschließlich aus Zuwendungen der bayerischen Diözesen, die aus Kirchensteuermitteln stammen. 2023 belief sich sein Budget auf knapp 42 Millionen Euro, wobei 27,7 Millionen Euro an Universitäten und Hochschulen gingen. Unklar bleibt jedoch, wie viele katholische Schulen und Hochschulen direkt aus dem Fonds finanziert werden.
Während der Versammlung werden die Bischöfe die Mittelvergabe für 2026 festlegen. Die Beschlüsse werden die finanzielle Förderung katholischer Bildung und weiterer Projekte in Bayern prägen. Die Ergebnisse spiegeln die Prioritäten wider, die die Konferenz unter Kardinal Marx setzt.






