21 March 2026, 08:23

Audi streicht bis 2027 bis zu 7.500 Jobs – aber ohne Zwangskündigungen

Drei Männer in Mützen reparieren ein schwarz-weißes Auto in einer Werkstatt.

Audi streicht bis 2027 bis zu 7.500 Jobs – aber ohne Zwangskündigungen

Audi hat seine Pläne bestätigt, bis Ende 2027 bis zu 7.500 Arbeitsplätze abzubauen. Das Unternehmen betont, dass es keine betriebsbedingten Kündigungen geben werde und stattdessen auf freiwillige Maßnahmen setzt. Für die verbleibenden Mitarbeiter bleibt der Kündigungsschutz mindestens bis 2033 erhalten.

Der Autokonzern gab den Personalabbau im Rahmen einer umfassenden Umstrukturierung bekannt. Bis Ende 2027 sollen rund 6.000 der geplanten 7.500 Stellenstreichungen umgesetzt sein. Audi versichert, dass in den kommenden Jahren keine weiteren Kürzungen über diese Zahl hinaus zu erwarten seien.

Stand März 2026 sind bereits 65 Prozent der Anpassungen für die ersten 6.000 Stellen umgesetzt oder finalisiert worden. Welche Standorte oder Werke besonders betroffen sein werden, hat das Unternehmen nicht mitgeteilt. Stattdessen bekräftigte es erneut sein Ziel, Zwangsentlassungen zu vermeiden.

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Die Stellenstreichungen sind Teil einer größeren Strategie der Volkswagen Gruppe, die bis 2030 in Deutschland insgesamt 50.000 Arbeitsplätze abbauen will. Davon wurden bereits 35.000 im Rahmen von Verhandlungen vereinbart.

Audi sichert den verbleibenden Beschäftigten den Erhalt ihrer Arbeitsplätze bis Ende 2033 zu. Das Unternehmen wird weiterhin auf freiwillige Abgänge und natürliche Fluktuation setzen, um seine Ziele zu erreichen. Über die vereinbarten 7.500 Stellen hinaus sind keine weiteren Kürzungen geplant.

Quelle