01 January 2026, 02:54

Vierschanzentournee: Warum Garmisch-Partenkirchen die spektakulärste Schanze hat

Kinder beim Skifahren im Vordergrund eines Spielplatzes mit drei Kindern und zwei Stühlen in der Mitte und Gebäuden, Bäumen, Bänken, Pfosten und einem Basketballfeld im Hintergrund.

Vierschanzentournee: Warum Garmisch-Partenkirchen die spektakulärste Schanze hat

Die Vierschanzentournee umfasst einige der spektakulärsten Skisprunganlagen der Welt. Zu den vier Austragungsorten zählen Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen. Die meisten Schanzen der Vierschanzentournee erreichen Weiten von bis zu 130 Metern. Die Große Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen ragt jedoch mit einer Höhe von 149 Metern heraus und ist damit die höchste Anlage des Turniers. Diese legendäre Schanze ist zudem Austragungsort des jährlichen Neujahrsspringens, das jedes Jahr mehr als 25.000 Zuschauer anlockt. Der aktuelle Schanzenrekord in Garmisch-Partenkirchen liegt bei 145 Metern, aufgestellt vom österreichischen Springer Michael Hayböck im Jahr 2025. Obwohl das Sepp-Bradl-Skistadion in Bischofshofen ebenfalls die HS-142-Klassifizierung trägt, erreicht keine andere Anlage der Tournee diese Dimensionen. Die Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen bleibt mit einer Schanzengröße von 142 Metern die einzige weitere Anlage, die in dieser Hinsicht mit Garmisch-Partenkirchen vergleichbar ist. Beide Standorte stechen durch ihre Größe und Bedeutung im Skisprung-Wettkampfsport hervor. Die Vierschanzentournee bietet einige der anspruchsvollsten Skisprunganlagen des Sports. Die Große Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen und die Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen sind die einzigen Austragungsorte mit einer Schanzengröße von 142 Metern. Ihre Rekorde und die jährlichen Veranstaltungen ziehen weiterhin weltweite Aufmerksamkeit von Athleten und Fans auf sich.

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