Vierschanzentournee 2024: Diese Rekorde und Stars machen das Turnier unvergesslich
Maren WeihmannVierschanzentournee 2024: Diese Rekorde und Stars machen das Turnier unvergesslich
Die Vierschanzentournee bleibt der Höhepunkt der Skisprungsaison. Dieses prestigeträchtige Ereignis vereint die weltbesten Athleten an vier legendären Austragungsorten. Jede Schanze stellt mit ihren eigenen Rekorden und Herausforderungen eine besondere Prüfung für die Springer dar.
Den Auftakt macht die Schattenbergschanze in Oberstdorf, wo der Schanzenrekord bei 143,5 Metern liegt – aufgestellt von Sigurd Pettersen im Jahr 2003. Es folgt Garmisch-Partenkirchen mit der höchsten Schanze des Turniers, die eine Hill Size von 149 Metern aufweist. Hier hält Michael Hayböck seit 2025 mit 145 Metern den Rekord.
Weiter geht es auf der Bergiselschanze in Innsbruck, wo der offizielle Schanzenrekord bei 138 Metern liegt, aufgestellt von Hayböck im Jahr 2015. Zwar sprang Markus Eisenbichler 2022 im Training 139 Meter, doch dieser Weitenrekord gilt als inoffiziell. Den Abschluss bildet Bischofshofen, wo Dawid Kubacki 2019 mit 145 Metern den aktuellen Schanzenrekord aufstellte.
Zu den Top-Favoriten in diesem Jahr zählen Namen wie Karl Geiger, Pius Paschke und Ryoyu Kobayashi. Auch Stefan Kraft, Andreas Wellinger und Daniel Tschofenig gehören zum erlesenen Teilnehmerfeld. Der weiteste Sprung in der Geschichte der Tournee – 145 Meter – gelang sowohl Hayböck als auch Kubacki, wenn auch an unterschiedlichen Schanzen.
Die Vierschanzentournee präsentiert Spitzen-Skispringen auf vier anspruchsvollen Schanzen. Die Rekorde der Vorjahre setzen hohe Maßstäbe für die diesjährigen Teilnehmer. Die Fans dürfen gespannt sein auf mitreißende Leistungen, wenn das Turnier in Bischofshofen seinen Höhepunkt erreicht.






