TUM gründet Batterie-Inkubator BaStI für nachhaltige Energietechnologien
Laura ThanelTUM gründet Batterie-Inkubator BaStI für nachhaltige Energietechnologien
Neuer Batterie-Start-up-Inkubator BaStI an der Technischen Universität München (TUM) gegründet
An der Technischen Universität München (TUM) entsteht mit dem Batterie-Start-up-Inkubator BaStI eine neue Plattform, die den Markteintritt innovativer Batterietechnologien beschleunigen und Deutschlands Abhängigkeit von Importen verringern soll. Unterstützt wird die Initiative von TUMint.Energy Research sowie dem Münchner Exzellenzcluster e-conversion.
BaStI ist Teil der TUM Venture Labs und konzentriert sich auf die Förderung von Unternehmen, die neue Batterielösungen entwickeln. Der Inkubator verbindet wissenschaftliche Expertise mit praxisnaher Gründungsberatung für Unternehmer. Zudem erhält er zusätzliche Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), speziell für Hardware-Start-ups im Batteriebereich – von der Entwicklung über die Gründung bis hin zur Prototypenphase.
UnternehmerTUM stellt den BaStI-Teilnehmern Schulungen und Branchenkontakte zur Verfügung, um ihren Erfolg zu sichern. Prof. Jennifer L.M. Rupp, Inhaberin des Lehrstuhls für Festkörperelektrolyte an der TUM, engagiert sich aktiv im Projekt und unterstützt Start-ups wie Qkera. Dr. Philipp Gerbert, CEO der TUM Venture Labs, betont die Bedeutung lokaler Batterieinitiativen, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken.
Ziel des Inkubators ist es, Deutschlands Position in der Batterietechnologie auszubauen. Durch Finanzierung, Schulungen und Industriekooperationen sollen Start-ups dabei unterstützt werden, Innovationen schneller auf den Markt zu bringen – und so die Abhängigkeit des Landes von importierten Batterietechnologien zu verringern.
