Stein: Kurt Irmer führt Senioren- und Behindertenbeirat weitere drei Jahre
Maren WeihmannStein: Kurt Irmer führt Senioren- und Behindertenbeirat weitere drei Jahre
Stein: Kurt Irmer führt Senioren- und Behindertenbeirat weitere drei Jahre an
Stein – Kurt Irmer bleibt Vorsitzender des Senioren- und Behindertenbeirats in Stein. Der 72-Jährige wurde in der jüngsten Sitzung mit großer Mehrheit für eine weitere Amtszeit gewählt.
Der Senioren- und Behindertenbeirat (SBR) in Stein hat Kurt Irmer für eine weitere dreijährige Amtszeit als Vorsitzenden bestätigt. Der 72-Jährige erhielt bei der Abstimmung eine deutliche Mehrheit und wird das Amt nun bis 2027 ausüben. An seiner Seite wurde Peter Hemmerich zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt – eine Position, die zuvor nicht öffentlich klar besetzt war.
Der Beirat, der sich aus bis zu 20 ehrenamtlichen Mitgliedern zusammensetzt, fungiert als wichtige Schnittstelle zwischen Bürgerschaft, Stadtrat und kommunalen Einrichtungen. Er ist überparteilich und keiner religiösen Gruppe zugeordnet, sondern agiert im Rahmen des Landes-Seniorenverbands Bayern (LSVB) mit Fokus auf die Bedürfnisse der örtlichen Gemeinschaft.
Zu den regelmäßigen Angeboten zählen monatliche Beratungsstunden, geführte Seniorenwanderungen sowie der Literaturkreis „60+“. In jüngster Zeit widmeten sich Veranstaltungen unter anderem den Themen Hospizbegleitung, Hautgesundheit im Alter, Betrugsprävention und E-Bike-Training. Mit Initiativen wie dem „Ratschbänkla“-Projekt oder der Beteiligung am Hitzeaktionstag zeigt der Beirat sein breites Engagement. Zudem arbeitet er mit Schulen und sozialen Einrichtungen zusammen, um seine Reichweite zu vergrößern.
Der SBR dient als direkte Vermittlungsinstanz zwischen den Steinern Bürgerinnen und Bürgern und der Kommunalpolitik. Seine Arbeit trägt dazu bei, politische Entscheidungen und Dienstleistungen mitzugestalten, die ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen in der Region betreffen.
Mit Irmer an der Spitze wird der Beirat seine monatlichen Programme und Sonderveranstaltungen fortsetzen. Dank seiner Unabhängigkeit und bürgernahen Ausrichtung bleibt er eine zentrale Stimme für Senioren und Menschen mit Behinderungen in Stein. Künftig sollen bestehende Partnerschaften gepflegt und neue Bedarfe durch gezielte Projekte adressiert werden.






