22 January 2026, 02:58

Selina Grotian kämpft sich zu ihren ersten Olympischen Spielen im Biathlon

Eine Goldmedaille mit einem Lorbeerkranz und der Inschrift "A Jules Couet Sous Bibliothèque" vor einem weißen Hintergrund.

Selina Grotian kämpft sich zu ihren ersten Olympischen Spielen im Biathlon

Selina Grotian hat sich erstmals für die Olympischen Spiele im Biathlon qualifiziert. Die Leistung ist die Erfüllung eines Lebenstraums, während sie sich nun auf die Wettbewerbe in Antholz vorbereitet. Nach einem schwierigen Saisonstart blickt sie nun mit Erleichterung und Entschlossenheit nach vorn.

Grotians Weg zu den Olympischen Spielen war alles andere als einfach. Zu Saisonbeginn kämpfte sie mit schwachen Leistungen und einer überstandenen COVID-19-Erkrankung. Trotz dieser Rückschläge sicherte sie sich in Ruhpolding mit einem 13. und einem 15. Platz ihren Startplatz.

Das Olympische Team für 2026 umfasst bekannte Namen: Janina Hettich-Walz, Franziska Preuß, Julia Tannheimer, Vanessa Voigt und Anna Weidel. Grotian ergänzt das Team und bringt Erfahrungen von fünf Goldmedaillen bei Junioren-Weltmeisterschaften mit. Dennoch bleibt sie realistisch in Bezug auf die bevorstehenden Herausforderungen. Ihr Einsatz in der Staffel wird von starken Ergebnissen in Antholz abhängen. Zwar vertraut sie auf ihre Fähigkeiten, doch ist ihr bewusst, wie hart die Konkurrenz und der Druck auf diesem Niveau sind. Der Weg zur Qualifikation war zermürbend, doch nun fühlt sie sich von einer schweren Last befreit.

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In Milan-Cortina wird Grotian an der Seite von fünf erfahrenen Teamkolleginnen antreten. Ihr Fokus liegt nun darauf, ihre Form vor Beginn der Spiele zu verbessern. Die Olympischen Spiele werden ihre Widerstandsfähigkeit auf die Probe stellen, doch sie kommt mit hart erkämpftem Schwung und einem klaren Ziel.