11 December 2025, 04:41

Regensburgs Leitstelle meistert über 117.000 Einsätze – Dank an die Retter vor Weihnachten

Ein gelber Krankenwagen mit Text und Zahlen darauf.

Regensburgs Leitstelle meistert über 117.000 Einsätze – Dank an die Retter vor Weihnachten

Gemeinsamer Weihnachtsbesuch in der Integrierten Leitstelle – Über 680 Einsätze pro Tag

Vorspann: Kurz vor Weihnachten 2025 besuchten Landrätin Tanja Schweiger, Vorsitzende des Regensburgs Verbandes für Rettungsdienst und Feueralarme, Regensburgs Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein die Integrierte Leitstelle (ILS) in der Greflingerstraße. Die Vertreterinnen von Stadt und Landkreis nutzten den Anlass, um sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre zuverlässige und engagierte Arbeit im vergangenen Jahr zu bedanken.

Veröffentlichungsdatum: 4. Dezember 2025, 05:00 Uhr MEZ

Stichworte: Politik, Allgemeines, Kriminalität und Justiz, Unfälle

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Artikel: Die Integrierte Leitstelle (ILS) Regensburg hat 2025 mehrere zentrale Verbesserungen umgesetzt, um die Notfallversorgung zu stärken. Neue Systeme, Schulungsinitiativen und operative Anpassungen sollen die Einsatzkräfte besser darauf vorbereiten, die rund 630.000 Einwohner in Regensburg, Neumarkt in der Oberpfalz, Cham und der Stadt selbst zu versorgen. Kürzlich statteten hochrangige Vertreterinnen der Leitstelle einen Besuch ab, um die Leistungen des Teams in einem Jahr mit über 117.000 Einsätze zu würdigen.

Ein wichtiger Meilenstein war die vollständige Einführung des IVENA-MANV-Systems (Massive Anfall von Verletzten). Dieses Werkzeug optimiert die Kommunikation bei Großschadensereignissen und ermöglicht eine schnellere Koordination zwischen den Einsatzkräften. Zudem testete die Leitstelle ein Rettungsdienst-Einsatzfahrzeug (REF) für Fälle, in denen ein Patiententransport unwahrscheinlich ist, aber eine sofortige medizinische Versorgung entscheidend.

Die Updates der ILS Regensburg erfolgen vor dem Hintergrund anhaltend hoher Einsätze – allein im vergangenen Jahr wurden fast 118.000 Notrufe bearbeitet. Die neuen Systeme, Schulungsmaßnahmen und gemeindeorientierten Instrumente zielen darauf ab, die Effizienz zu steigern und Leben zu retten. Die Verantwortlichen betonten die harte Arbeit des Teams, während die Änderungen in den kommenden Monaten vollumfänglich greifen werden.