Railpool sichert 200 Millionen Euro für europäische Schienenexpansion
Christoph Koch IIRailpool sichert 200 Millionen Euro für europäische Schienenexpansion
Railpool GmbH sichert 200 Millionen Euro an Mezzanine-Kapital für Expansion
Die Railpool GmbH hat Mezzanine-Finanzierungen in Höhe von 200 Millionen Euro eingeworben, um ihr Wachstum voranzutreiben. An der Transaktion beteiligte sich ein Konsortium internationaler Investoren, wobei die Crédit Agricole Corporate and Investment Bank eine führende Rolle übernahm. Die rechtliche Beratung lag in den Händen der Kanzlei Watson Farley & Williams (WFW).
Das Finanzierungspaket dient der Unterstützung der weiteren Expansion von Railpool. Das in München ansässige Unternehmen ist auf die Vermietung von Schienenfahrzeugen spezialisiert und in 19 europäischen Ländern aktiv. Seine Flotte umfasst über 600 Elektro- und Hybridlokomotiven sowie 148 Personenwagen.
Die Crédit Agricole Corporate and Investment Bank übernahm im Rahmen der Transaktion mehrere Funktionen: Sie agierte als Schuldenberater, Privatplatzierungsvermittler, Facility-Agent und Sicherheitsagent. An der Finanzierung beteiligten sich zudem Investoren aus Singapur, den USA und Deutschland.
Das Transport-Team von WFW begleitete die Investorengruppe durch den gesamten Prozess. Die Partner Frederik Lorenzen und Louise Mor leiteten die juristische Arbeit, unterstützt von weiteren Teammitgliedern. Die 200 Millionen Euro an Mezzanine-Kapital sollen die Position von Railpool auf dem europäischen Schienenmarkt weiter stärken.
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Finanzierungsrunde steht Railpool frisches Kapital für seine Geschäftsaktivitäten zur Verfügung. Die Beteiligung globaler Investoren und großer Finanzinstitute unterstreicht das Vertrauen in die Zukunft des Unternehmens. Die Mittel werden genutzt, um die Leasingdienstleistungen in ganz Europa auszubauen.






