Physiotherapie Plus sichert Zukunft durch Anschluss an Salunex-Gesundheitsgruppe
Laura ThanelPhysiotherapie Plus sichert Zukunft durch Anschluss an Salunex-Gesundheitsgruppe
Physiotherapie Plus aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld schließt sich der Salunex-Gesundheitsgruppe an
Die seit langem etablierte Praxis Physiotherapie Plus im Landkreis Rhön-Grabfeld ist nun Teil der Salunex-Gesundheitsgruppe. Gründer René Dickas entschied sich für diesen Schritt, um die Zukunft seines Betriebs zu sichern und Arbeitsplätze zu erhalten. Gleichzeitig soll damit den wachsenden Herausforderungen in der lokalen Gesundheitsversorgung begegnet werden.
Dickas hatte Physiotherapie Plus als vertrauenswürdigen Anbieter für klassische Physiotherapie, Präventionsmaßnahmen und moderne Behandlungsmethoden aufgebaut. Die Praxis versorgt auch Bewohner von Seniorenheimen. Doch wie viele Einrichtungen in der Region kämpfte sie mit hoher Nachfrage und einem Mangel an Fachkräften.
Die Eingliederung in Salunex, ein eigentümergeführtes Netzwerk von Therapiepraxen in Nordbayern, bringt nun mehr Stabilität. Mit rund 75 Mitarbeitern in der gesamten Gruppe bündelt Salunex Ressourcen, entlastet von administrativem Aufwand und kann flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagieren. Dickas betonte, dass das starke Netzwerk des Verbunds ein entscheidender Faktor sei, um die langfristige Versorgung der Patienten zu gewährleisten.
Durch die Partnerschaft bleiben alle 18 Mitarbeiter von Physiotherapie Plus in ihren Stellen. Patienten erhalten weiterhin die gewohnte Behandlungsqualität – ohne Unterbrechung. Gleichzeitig setzen Ärzte und Krankenkassen zunehmend auf kostengünstige, nicht-chirurgische Therapien, ein Bereich, in dem die Praxis besonders stark ist.
Die Nachfrage nach Physiotherapie bleibt hoch, viele Praxen sind überlastet – für Patienten wird es immer schwieriger, zeitnahe Termine zu bekommen. Durch den Anschluss an Salunex hofft Physiotherapie Plus, den Zugang zu Behandlungen zu verbessern, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen.
Die Fusion sichert nicht nur die Zukunft der Praxis und ihres 18-köpfigen Teams, sondern kommt auch dem gesamten Gesundheitssystem zugute: Durch den Austausch von Fachwissen profitieren alle Beteiligten. Zudem stärkt der Schritt die Region in ihrer Fähigkeit, den steigenden Bedarf an physiotherapeutischen Leistungen zu decken.






