Nürnbergs Flughafen wappnet sich für Spielwarenmesse mit Extra-Flügen und Werbung
Christina JunitzNürnbergs Flughafen wappnet sich für Spielwarenmesse mit Extra-Flügen und Werbung
Nürnberger Flughafen rüstet sich für Besucherandrang zur Spielwarenmesse
Mit der nahenden Internationalen Spielwarenmesse vom 27. bis 31. Januar bereitet sich der Flughafen Nürnberg auf einen deutlichen Zustrom an Gästen vor. Mehrere Airlines stocken für die Dauer der Veranstaltung ihre Kapazitäten auf. Dank der guten Verkehrsanbindung – darunter eine direkte U-Bahn-Verbindung zum Messegelände – soll der erhöhte Reisendenaufkommen bewältigt werden.
Große Fluggesellschaften haben ihre Flugpläne für die Messe ausgeweitet: Die Lufthansa bietet 32 wöchentliche Verbindungen von Frankfurt nach Nürnberg an, überwiegend mit Maschinen vom Typ Airbus A320 und A321. Auch Air France verstärkt sein Angebot mit 24 wöchentlichen Flügen in die fränkische Metropole.
Die Turkish Airlines steuert zwei Flüge mit dem größeren Airbus A330-300 bei, der für höhere Passagierzahlen ausgelegt ist. Über die Messe hinaus plant SunExpress – ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines – ab Sommer 2025 die Strecken nach Antalya auszubauen und bis zu vier tägliche Verbindungen anzubieten.
Der Flughafen selbst ist Teil der Messewerbung: Spielzeughersteller haben Werbeflächen in den Terminals gebucht, um die Aufmerksamkeit der anreisenden Besucher zu gewinnen. Mit der U-Bahn, die sowohl den Hauptbahnhof als auch das Messegelände schnell erreichbar macht, rechnen die Veranstalter mit reibungslosen Anreisen für Tausende Gäste.
Die erweiterten Flugangebote und die Werbekampagnen am Flughafen unterstreichen die Bedeutung der Messe für Nürnberg. Die Airlines passen ihre Kapazitäten der Nachfrage an, während die Verkehrsanbindungen für eine unkomplizierte Anreise sorgen. Die Maßnahmen spiegeln die Rolle der Stadt als zentraler Knotenpunkt der globalen Spielwarenbranche wider.






