05 January 2026, 06:43

Neuer Unterfahrschutz an der LA2 soll Motorradfahrer vor tödlichen Unfällen bewahren

Eine Straße mit Fahrzeugen und Text auf einem Präsentationsfolie.

Neuer Unterfahrschutz an der LA2 soll Motorradfahrer vor tödlichen Unfällen bewahren

Entlang einer gefährlichen Strecke der LA2 zwischen Seyboldsdorf und Dietelskirchen wurde ein neuer Unterfahrschutz angebracht. Die 130 Meter lange Sicherheitsbarriere soll Motorradfahrer vor schweren Unfällen schützen. Das Projekt entstand als Reaktion auf einen tödlichen Unfall in der Region im August 2025.

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Die gemeinnützige Initiative MEHRSi hatte den Landkreis Landshut zunächst mit dem Vorschlag kontaktiert und sich bereit erklärt, die Installation der Schutzvorrichtung zu finanzieren. Anschließend übernahm das Tiefbauamt des Landkreises die Planung und Montage der Barriere.

Die Arbeiten wurden am 30. Dezember 2025 vom Straßenbau- und Verkehrsamt abgeschlossen, das für die Instandhaltung der Kreisstraßen in ganz Bayern zuständig ist. Der Schutz deckt nun einen besonders risikoreichen Abschnitt ab, an dem nur wenige Monate zuvor ein Motorradfahrer ums Leben gekommen war.

Die neue Sicherheitsmaßnahme ist nun entlang der LA2 installiert. Finanziert von MEHRSi und vom Landkreis umgesetzt, zielt sie auf eine Strecke mit einer Geschichte schwerer Motorradunfälle ab. Die Behörden hoffen, dass der Unterfahrschutz das Risiko künftiger Kollisionen verringern wird.