27 April 2026, 22:25

McDonald's zahlt besser als Burger King – der große Gehaltsvergleich

Eine Liniengrafik, die Gehälter in den Vereinigten Staaten zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

McDonald's zahlt besser als Burger King – der große Gehaltsvergleich

Burger King und McDonald's zählen nach wie vor zu den größten Namen der Fast-Food-Branche und beschäftigen in Deutschland Tausende Mitarbeiter. Ein aktueller Vergleich der Gehälter zeigt, dass McDonald's in zentralen Positionen in der Regel besser zahlt als der Konkurrent. Die Unterschiede zeigen sich von Restaurantleitern bis hin zu Softwareentwicklern.

Für viele Arbeitssuchende ist der Stundenlohn ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl zwischen den Fast-Food-Ketten. In Deutschland liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 12,82 Euro und bildet damit die Grundlage für Einstiegspositionen bei beiden Unternehmen. Vollzeitkräfte bei Burger King verdienen im Schnitt etwa 26.665 Euro brutto pro Jahr, während ihre Kollegen bei McDonald's mit rund 27.040 Euro etwas besser dastehen.

In Führungspositionen wird der Abstand deutlicher. Restaurantleiter bei Burger King kommen auf ein durchschnittliches Jahresgehalt von 41.300 Euro, bei McDonald's sind es 44.400 Euro. Personalmanager verdienen bei Burger King etwa 52.800 Euro, bei McDonald's liegen die Gehälter bei rund 55.600 Euro. Selbst in technischen Berufen setzt sich der Trend fort: Softwareentwickler bei Burger King erhalten im Schnitt 27.900 Euro, während McDonald's ihnen 30.900 Euro zahlt.

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Neben den Gehältern bieten beide Ketten zusätzliche Vorteile. Mitarbeiter profitieren oft von kostenlosen Mahlzeiten, Personalrabatten oder Zuschlägen für Nachtschichten. Auf Dauer können sich die scheinbar kleinen Stundenunterschiede summieren – besonders für Vollzeitbeschäftigte.

McDonald's liegt bei den Gehältern in den Bereichen Management, Personalwesen und Softwareentwicklung vorn. Zwar fällt die Lohnlücke in manchen Positionen moderat aus, doch über ein ganzes Jahr betrachtet wird sie spürbarer. Beide Unternehmen setzen weiterhin auf Zusatzleistungen, um in einem umkämpften Arbeitsmarkt Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.

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