Mark Forster hat mit seiner Mütze zu kämpfen - Mark Forster hat mit seiner Mütze zu kämpfen
Mark Forster verabschiedet sich von seiner markanten schwarzengrünen Schirmmütze. Der deutsche Sänger, der den weitkrempigen Hut jahrelang bei fast jedem öffentlichen Auftritt trug, gibt nun zu, dass dieser Look möglicherweise ausgedient hat. In den letzten Wochen zeigte er sich sogar ganz ohne Kopfbedeckung.
Erstmals äußerte Forster seine geänderte Einstellung in einem Interview mit dem Kölner Treff. Dort bezeichnete er seine langjährige Mützen-Vorliebe als „albern“ und gestand, den Stil überstrapaziert zu haben. Der Musiker räumte ein, dass er privat oft andere Looks bevorzugte, die Mütze aber aus Gewohnheit weiter trug.
Der 41-Jährige verglich seine Bindung an die Kopfbedeckung mit Udo Lindenbergs legendärem Hut. Doch anders als Lindenberg beginnt Forster nun, mit neuem Kopfschmuck zu experimentieren. Kürzlich tauschte er seine ikonische Mütze mit geradem Schirm gegen ein Modell mit gebogener Krempe. Im Dezember 2025 war er dann auf Behind-the-Scenes-Fotos eines Musikvideo-Drehs sogar komplett unbedeckt zu sehen. Zwar fühlt er sich nicht mehr an den alten Look gebunden, doch ganz ausschließen will Forster Mützen nicht. Er hält sie nach wie vor für tragbar – nur nicht mehr als ständigen Begleiter.
Der Wandel bedeutet einen deutlichen Bruch mit Forster früherem Image. Fans haben die Veränderung bemerkt, da er sich inzwischen sowohl in der Öffentlichkeit als auch vor der Kamera ohne Mütze zeigt. Auch wenn er irgendwann wieder einmal Kopfbedeckungen tragen könnte – die Ära seiner schwarzengrünen Markenmütze scheint vorerst vorbei.






