27 December 2025, 05:15

Landshut stärkt Gründerszene beim 7. GZDN-Investorenabend im LINK Startup Center

Ein Lagerraum voller numerous Flaschen und Dosen, mit einem zentralen Banner, das die Supra-Marke anzeigt, und einem Logo in der rechten unteren Ecke, das LM bezeichnet.

Landshut stärkt Gründerszene beim 7. GZDN-Investorenabend im LINK Startup Center

7. GZDN-Investorenabend im LINK Startup Center Landshut

Im LINK Startup Center in Landshut fand der 7. GZDN-Investorenabend statt – ein Treffen von Gründern, Investoren und Branchenvertretern. Im Mittelpunkt standen Innovation, nachhaltiges Wachstum und die Herausforderungen, vor denen Startups bei der Kapitalbeschaffung stehen. Die Veranstalter zogen eine positive Bilanz und betonten das wachsende Potenzial der Region als Gründerstandort.

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Ausgerichtet wurde der Abend vom Digitalisierungsgründerzentrum Niederbayern (GZDN), das in lockerer Atmosphäre Raum für Netzwerken und Austausch bot. Startups präsentierten ihre Geschäftsmodelle potenziellen Investoren beim gemeinsamen Abendessen und stellten Produkte sowie Dienstleistungen aus verschiedenen Sektoren vor.

Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern des Landshuter Startups Zentur.io, der Beteiligungsgesellschaft Bayern Kapital und der Initiative BayStartUP beleuchtete zentrale Themen wie Finanzierungshürden und Strategien zur Skalierung junger Unternehmen. Moderiert wurde die Runde von Prof. Dr. Martin Prasch von der Hochschule Landshut, der auch im Vorstand des LINK e.V. engagiert ist. Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz nahm ebenfalls teil und unterstrich die Bedeutung der Stadt für die Förderung von Gründerszenen. Ziel der Veranstaltung war es, die Vernetzung zwischen lokalen Unternehmern und Investoren zu stärken und die wirtschaftliche Entwicklung der Region voranzutreiben.

Der GZDN-Investorenabend endete mit durchweg positivem Feedback der Teilnehmer und festigte Landshuts Rolle als Innovationsstandort. Startups erhielten direkten Zugang zu Investoren und Branchenexperten, was die Grundlage für künftige Kooperationen legte. Welche Unternehmen konkret präsentiert wurden, ist nicht öffentlich einsehbar, da es sich um eine lokale, nicht-öffentliche Initiative handelte.