LA-Regio Kliniken bündeln Fachabteilungen für bessere Patientenversorgung in Landshut
Christoph Koch IILA-Regio Kliniken bündeln Fachabteilungen für bessere Patientenversorgung in Landshut
Tiefgreifende Veränderungen im Gesundheitswesen von Landshut
Die LA-Regio Kliniken, die im Januar dieses Jahres durch die Fusion von fünf regionalen Gesundheitseinrichtungen entstanden sind, verlegen und bündeln nun zentrale Fachabteilungen. Die Umstrukturierung soll die langfristige medizinische Versorgung in der Region stärken.
Zum 1. Januar 2026 wurden das Klinikum Landshut-Mitte, das Klinikum Landshut-Achdorf, die Kinderklinik St. Marien, das Krankenhaus Vilsbiburg und das Hospiz Vilsbiburg unter einem Dach zusammengefasst. Die neue Geschäftsführung – Judith Angerer, André Naumann und Jakob Fuchs – steuert die Neuordnung.
Bis April werden zwei wichtige Abteilungen umziehen: Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie wechselt an den Standort Landshut-Mitte und wird ab dem 1. April von Prof. Dr. Johannes Schmidt geleitet. Hier kommt zudem das "Da-Vinci"-Robotersystem zum Einsatz, um hochmoderne Operationen zu unterstützen. Später folgen auch die Bereiche Gastroenterologie, Hepatologie und Onkologie an denselben Standort.
Parallel dazu verlagert sich die Gefäßchirurgie bis zum selben Stichtag nach Landshut-Achdorf. PD Dr. Georgios Meimarakis übernimmt dort ab dem 30. März die Leitung der gebündelten gefäßchirurgischen Dienste. Auch die Kardiologie soll in den kommenden Monaten in Landshut-Achdorf zentralisiert werden.
Die Umstrukturierung wird die spezialisierte Versorgung in Landshut neu gestalten. Durch die Konzentration auf zwei Hauptstandorte soll eine stabile, hochwertige medizinische Betreuung für die Region sichergestellt werden. Patienten profitieren im Rahmen des Wandels von modernisierten Einrichtungen und neuer Technologie.






