Kauczinski und die lange Verletztenliste gegen Verl - Kauczinski und die lange Verletztenliste gegen Verl
TSV 1860 München vor dem Duell gegen Verl: Kauczinskis Sorgenkinder-Liste
TSV 1860 München trifft am 20. Dezember 2025 in einem entscheidenden Spiel der 3. Liga auf den SC Verl. Trotz einer langen Verletztenliste geht der Traditionsverein selbstbewusst in die Partie – und peilt den fünften Sieg in Folge gegen die Ostwestfalen an. Ein Erfolg würde die Münchner in der Tabelle an Verl vorbeiziehen lassen.
Mit neun verletzten oder gesperrten Spielern geht die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski in die Begegnung. Neben dem erkrankten Mittelfeldspieler Thore Jacobsen fallen mit Verteidiger Sigurd Haugen und Stürmer Kevin Volland zwei weitere Leistungsträger aus. Dennoch kann Kauczinski auf 20 einsatzbereite Akteure zurückgreifen und zeigt sich optimistisch: „Wir haben genug Qualität, um das Spiel zu gestalten.“
Der 1860-Coach bezeichnete Verl vor dem Aufeinandertreffen als „die Überraschungsmannschaft der Saison“. Besonders auf die Unterstützung der Fans hofft er in einer Partie, die als hart umkämpft gilt. Ob Jacobsen doch noch auflaufen kann, bleibt ungewiss – die Aufstellungen beider Teams stehen noch nicht fest.
Drei Punkte würden die „Löwen“ in der Tabelle über Verl hieven. Angesichts der Personalsorgen könnte sich die aktuelle Formkurve und der Heimvorteil als entscheidend erweisen. Der Fokus des Klubs liegt darauf, trotz der Rückschläge den nächsten Sieg einzufahren.






