Katharina Schmid fordert Gleichberechtigung im Frauenskispringen – und nennt ein Vorbild
Laura ThanelKatharina Schmid fordert Gleichberechtigung im Frauenskispringen – und nennt ein Vorbild
Skisprung-Star aus Deutschland: Dieser Meilenstein ist „überfällig“
Teaser: Die siebenfache Weltmeisterin Katharina Schmid sieht im Biathlon in Deutschland ein mögliches Vorbild für den Frauenskisprung.
- Dezember 2025, 03:47 Uhr
Die siebenfache Weltmeisterin Katharina Schmid hat sich für mehr Gleichberechtigung im Frauenskispringen ausgesprochen. Sie ist überzeugt, dass die Disziplin in Deutschland ein ähnlich hohes Ansehen wie der Frauen-Biathlon erreichen könnte. Ihre Äußerungen lenken den Blick auf die anhaltenden Kämpfe um faire Behandlung und Sichtbarkeit in diesem Sport.
Schmid sieht im Deutschen Skiverband Biathlon ein starkes Vorbild für den Frauenskisprung. Sie argumentiert, dass der Sport mit der richtigen Unterstützung ähnliche Popularität und Erfolge erzielen könnte. Ein entscheidender Schritt sei aus ihrer Sicht die Einführung eines Vier-Schanzen-Turniers für Frauen – etwas, das sie als „längst überfällig“ bezeichnet.
Schmids Forderungen nach Reformen spiegeln die breiteren Bestrebungen wider, den Frauenskisprung voranzubringen. Die Initiative für ein Vier-Schanzen-Turnier und eine gerechtere Behandlung durch die Verbände bleibt eine Priorität. Sollten diese Veränderungen gelingen, könnten sie das Profil des Sports in Deutschland und darüber hinaus deutlich stärken.






