Gesa Wills „Singende Revolution“ feiert Premiere in Fürths Kulturraum
Laura ThanelGesa Wills „Singende Revolution“ feiert Premiere in Fürths Kulturraum
„Die singende Revolution“: Neue Ausstellung von Gesa Will in kultur.lokal.fürth
Am 8. Januar 2026 eröffnet die Künstlerin Gesa Will in der kultur.lokal.fürth ihre neue Ausstellung Die singende Revolution. Im Mittelpunkt stehen ziviler Widerstand und Pazifismus, inspiriert von den baltischen Unabhängigkeitsbewegungen der Jahre 1987 bis 1991. Der Eintritt ist dank der Unterstützung der Evangelischen Siedlungswerks und des Theatervereins Fürth frei.
Herzstück der Schau ist eine Sammlung filigraner Tonfiguren. Die zarten Werke symbolisieren Freiheit und gewaltfreien kollektiven Widerstand – ein Echo auf die baltische Menschenkette von 1989.
Die Vernissage findet am Donnerstag, dem 8. Januar, um 19 Uhr statt. Für musikalische Untermalung sorgen Anna und Markus Simon, doch das genaue Programm stand Ende Dezember noch nicht fest.
In den folgenden Tagen erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Begleitprogramm: Am 16. Januar liest der Autor Leonhard F. Seidl aus seinen Werken. Vier Tage später folgt eine Erzählstunde für Schulklassen mit Texten von Wolfgang Borchert. Die Ausstellung läuft bis zum 19. Januar.
Fast zwei Wochen lang können Interessierte Gesa Wills Werke kostenlos erkunden. Lesungen, Musik und pädagogische Formate bereichern das Programm. Die Schau endet am 19. Januar 2026.






