Flyellow startet mit Flyvbird neue Bedarfsflüge ab September
Flyellow expandiert mit neuen Partnerschaften
Die in Passau ansässige deutsche Fluggesellschaft Flyellow baut ihre Aktivitäten durch neue Kooperationen aus. Das 2018 gegründete Unternehmen wird demnächst unter der Marke Flyvbird Bedarfsflüge anbieten. Zudem soll eine Vereinbarung mit dem norwegischen Regionalcarrier Widerøe bis Ende 2025 die Anbindung in Nordskandinavien stärken.
Flyellow verfügt über ein eigenes Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) und steuert seine Flüge von seinem operativen Drehkreuz in Vilshofen aus. Gemeinsam mit der Schwesterfirma Eichberger Reisen organisiert die Airline Geschäfts-, Privat- und Gruppencharter. Nun bereitet sie den Start von Flyvbird vor – einem Service mit ihren neunsitzigen Flugzeugen vom Typ Cessna Grand Caravan EX.
Ab September wird Flyvbird Bedarfsstrecken zwischen Friedrichshafen, Mönchengladbach, Münster/Osnabrück und Berlin anbieten. Bereits Anfang dieses Jahres hatte Flyv-CEO Tomislav Lang Pläne für drei wöchentliche Verbindungen zwischen Friedrichshafen und sowohl Mönchengladbach als auch Berlin angekündigt. Hinter den Kulissen verhandelt Flyellow zudem mit der virtuellen Airline Flyv über eine technische Partnerschaft, die dieser auch den Zugang zu globalen Buchungssystemen über Euroairlines ermöglichen würde. Gleichzeitig wurde Widerøe als erwarteter Luftfahrtpartner für die Cessna-Operationen von Flyvbird bestätigt. Ein formeller Vertrag soll bis Ende 2025 unterzeichnet werden, um die Verkehrsverbindungen in Nordskandinavien zu verbessern.
Der neue Flyvbird-Service unterstreicht Flyellows Vorstoß in den flexiblen Luftverkehr. Mit der Einbindung von Widerøe wird die Partnerschaft die regionale Anbindung in Skandinavien ausbauen. Die Bedarfsflüge sollen im September starten und wichtige deutsche Ziele bedienen.






