22 December 2025, 19:05

FC Bayern muss auf Top-Duo verzichten

Kinder spielen Schach in einem Wettbewerb, während Erwachsene im Hintergrund und an den Seiten zuschauen.

FC Bayern muss auf Top-Duo verzichten

FC Bayern muss auf Top-Duo verzichten

Krankheitsbedingt fehlen zwei Schlüsselspielerinnen der Double-Gewinnerinnen in Leverkusen – Trainer Barcala zieht dennoch eine positive Zwischenbilanz.

Die Frauenmannschaft des FC Bayern München steht vor einer schwierigen Aufgabe: Beim anstehenden Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen müssen die Münchnerinnen auf wichtige Akteurinnen verzichten. Verletzungen und Erkrankungen setzen dem Team zu, doch unter Trainer José Barcala zeigen sich sowohl in der Offensive als auch in der Defensive Fortschritte.

Defensiv bleibt die Bilanz der Bayern stabil – Gegnerinnen tun sich schwer, klare Torchancen herauszuspielen. Auch die Umschaltspiele von Abwehr auf Angriff laufen zunehmend sicherer. Trotz verbesserter Präsenz im letzten Drittel hapert es jedoch noch an der präzisen Chancenverwertung.

Die Personalsorgen reißen indes nicht ab: Lena Oberdorf und Sarah Zadrazil laborieren weiterhin an ihren langwierigen Kreuzbandverletzungen und fallen weiterhin aus. Giulia Gwinn und Glódís Perla Viggósdóttir fehlen gegen Leverkusen ebenfalls – sie sind erkrankt. Eine positive Nachricht gibt es hingegen von Torhüterin Mala Grohs, die nach einer Sprunggelenksverletzung, die sie sich im Training zugezogen hatte, wieder im Kader steht. Ihre Rückkehr stärkt die Optionen zwischen den Pfosten.

Seit dem Auftaktspiel gegen Leverkusen stellt Barcala eine Entwicklung in der Spielkontrolle seiner Mannschaft fest: Der Ballbesitz fließt besser, und die Spielerinnen halten den offensiven Druck nun konsequenter aufrecht.

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Mit einer soliden Defensive und wachsendem Angriffspotenzial geht der FC Bayern in die Partie. Der Ausfall wichtiger Leistungsträgerinnen wird die Tiefe des Kaders auf die Probe stellen, doch Grohs’ Rückkehr und die taktischen Fortschritte der letzten Wochen geben Anlass zu vorsichtigem Optimismus. Entscheidend könnte am Ende sein, wie effizient die Münchnerinnen ihre Torchancen nutzen.