FC Augsburg sucht Befreiungsschlag gegen Freiburg nach schwachem Jahresstart 2026
Christoph Koch IIEnde der englischen Woche: 'Ein paar Zipperlein' in Augsburg - FC Augsburg sucht Befreiungsschlag gegen Freiburg nach schwachem Jahresstart 2026
FC Augsburg steht unter Druck, einen sieglosen Start ins Jahr 2026 zu vermeiden. Nach einer deutlichen 0:4-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach gelang dem Team nur ein knapper Punktgewinn gegen Union Berlin. Nun bereitet sich die Mannschaft auf das FC Bayern München gegen den SC Freiburg am Sonntag in der WWK ARENA vor.
Trainer Manuel Baum erwägt Änderungen in der Startelf. Die Belastung nach dem Mittwochsspiel gegen den 1. FC Union Berlin macht sich bemerkbar, doch er betont die Notwendigkeit einer ausgewogenen Lösung. Zwar könnten Rotationen vorgenommen werden, doch der Kern der Mannschaft soll erhalten bleiben.
Baum weigerte sich, sich auf langfristige Sorgen einzulassen. Sein Fokus liegt klar auf dem anstehenden Duell gegen Freiburg, das am 18. Januar um 17:30 Uhr MEZ angepfiffen wird und live auf DAZN übertragen wird.
Neuzugang Michael Gregoritsch, der zuvor bereits für Freiburg spielte, gab beim Unentschieden gegen Union sein Startelfdebüt. Nach dem Spiel bezeichnete er seine Verfassung als „gut“ und steht damit für eine Nominierung bereit.
Der schwache Jahresstart hat Augsburg in Zugzwang gebracht – dringend werden Punkte benötigt. Ein Sieg gegen Freiburg könnte die Stimmung entlasten und neuen Schwung bringen. Die Leistung am Sonntag wird zeigen, ob die vorgenommenen Änderungen wirken oder weitere Anpassungen nötig sind.






