08 February 2026, 04:55

Deutschlands Eishockey-Frauen feiern 5:2-Erfolg gegen Japan und halten Viertelfinale im Visier

Eine Frau in einem roten und schwarzen Kleid gleitet elegant über das Eis während der Weltmeisterschaften im Eiskunstlauf. Im Hintergrund sind Zuschauer und ein Kameramann zu sehen.

Deutschlands Eishockey-Frauen feiern 5:2-Erfolg gegen Japan und halten Viertelfinale im Visier

Deutschlands Frauen-Eishockeyteam meldet sich mit einem klaren 5:2 gegen Japan bei den Olympischen Spielen zurück

Nach der vorherigen Niederlage gegen Schweden sicherte sich die Deutsche Nationalmannschaft von Cheftrainer Jeff MacLeod mit dem Sieg die Chance auf das Viertelfinale.

Neun Spielerinnen des ECDC Memmingen standen im Kader, darunter Torhüterin Chiara Schultes sowie die Verteidigerinnen Daria Gleißenner, Carina Strobel, Ronja Hark, Charlott Schaffrath und Hanna Weichenhain – sie alle sind bereits für die Winterspiele 2026 in Mailand nominiert.

Kapitänin Daria Gleißenner gab früh den Ton an und erzielte bereits nach 44 Sekunden das 1:0 für Deutschland. Die Mannschaft built schnell aus: Emily Nix (aktiv in Schweden) und Ronja Hark (ECDC Memmingen) kombinierten sich zum 2:0.

Nicola Hadraschek-Eisenschmid (ECDC Memmingen) setzte anschließend Akzente – sie bereitete das zweite Tor vor und traf selbst zum 3:0. Später spielte sie sich mit Gleißenner erneut frei und erhöhte auf 4:0.

Bis zum Ende des zweiten Drittels führte Deutschland mit 5:0. Laura Kluge, die bald zu den Boston Fleet in die Professional Women's Hockey League wechselt, markierte das 5:0. Japan kämpfte sich im Schlussabschnitt mit zwei späten Treffern zurück, doch der Sieg war nicht mehr zu gefährden.

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Nun bereitet sich das Team auf die nächste Herausforderung vor: das Spiel gegen Frankreich am Montag, 9. Februar, um 16:40 Uhr Ortszeit.

Der Erfolg festigt Deutschlands Position im Rennen um das Viertelfinale. Mit starken Leistungen der Memminger Spielerinnen und einer ausgewogenen Offensive blickt die Mannschaft optimistisch auf das Duell mit Frankreich. Neun ihrer Athletinnen sind bereits für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand qualifiziert.