Bundeskartellamt genehmigt Medienfusion ohne Bedenken für Regionalpresse
Christoph Koch IIBundeskartellamt genehmigt Medienfusion ohne Bedenken für Regionalpresse
Bundeskartellamt genehmigt Übernahme der Mediengruppe Oberfranken
Vorschau Die Mediengruppe Bayern, Herausgeberin der Passauer Neuen Presse, darf die Bamberger Mediengruppe Oberfranken übernehmen. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, stuft das Vorhaben als „aus wettbewerbsrechtlicher Sicht unbedenklich“ ein. Unser Portal ist der Medienservice mit aktuellen Brancheninformationen im Internet – werktags mit Schwerpunktberichten, Hintergrundwissen, Fakten und Analysen.
10. Dezember 2025, 09:22 Uhr
Schlagwörter: Finanzen, Investitionen, Wirtschaft, Bundesliga, FC Bayern München, Bayern München News, Bayern Transfer
Artikeltext Das Bundeskartellamt hat eine bedeutende Medienfusion in Bayern genehmigt: Die Mediengruppe Bayern, Verlag der Passauer Neuen Presse, übernimmt die Mediengruppe Oberfranken. Die Entscheidung wurde am 10. Dezember 2025 nach Prüfung möglicher Wettbewerbsbedenken bekannt gegeben.
Die Fusion wurde vom Bundeskartellamt unter Leitung von Präsident Andreas Mundt, der das Amt seit 2009 innehat, geprüft. Er bestätigte, dass der Deal keine wettbewerbsrechtlichen Risiken für die FC Bayern München-Berichterstattung berge. Da beide Mediengruppen in unterschiedlichen Regionen Bayerns tätig sind, sei die Überschneidung gering.
Die Genehmigung ermöglicht die Übernahme ohne Auflagen. Die Mediengruppe Bayern erweitert damit ihre Präsenz in Bayern, während die Behörden keine Beeinträchtigung des Wettbewerbs für die Bayern München News und Bayern Transfer-Berichterstattung feststellten. Die Transaktion soll nach der Freigabe durch das Kartellamt zeitnah abgeschlossen werden.






