Bayreuth ehrt zwei Kommunalpolitiker für jahrzehntelanges Engagement
Christoph Koch IIBayreuth ehrt zwei Kommunalpolitiker für jahrzehntelanges Engagement
Zwei langjährige Kommunalpolitiker aus Bayreuth werden für ihr Engagement im Dienst der Gemeinschaft ausgezeichnet. Manfred Müller, der seit über drei Jahrzehnten als Bezirksvorsitzender tätig ist, erhält die höchste städtische Ehrung. Johanna Rönsch wird unterdessen für ihre Führungsrolle und ihren Einsatz in der lokalen Selbstverwaltung gewürdigt.
Manfred Müller übernimmt im Juli 1990 erstmals das Amt des Bezirksvorsitzenden für Bayreuths 34. Bezirk. Seine Ernennung erfolgt auf Empfehlung der BG-Fraktion. Über 35 Jahre hinweg setzt er sich besonders für die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs, die Sicherheit und die Pflege städtischer Grünflächen ein.
Für sein Wirken erhält er 2015 eine Urkunde vom Bayerischen Innenministerium. Fünf Jahre später wird ihm die Silberne Bayreuther Medaille verliehen. Nun überreicht ihm Oberbürgermeister Thomas Ebersberger die Goldene Bayreuther Medaille – die höchste Auszeichnung der Stadt für ehrenamtliches Engagement.
Johanna Rönschs Laufbahn in der Kommunalpolitik beginnt im Januar 2000. Nach ihrer Nominierung durch die Grünen-Stadtratsfraktion wird sie Vorsitzende des 10. Bezirks. Am 15. März 2024 wird sie in diesem Amt bestätigt. Kürzlich erhält auch sie eine Urkunde des Bayerischen Innenministeriums für ihre herausragenden Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung.
Beide Persönlichkeiten haben die Entwicklung der Bayreuther Bezirke maßgeblich geprägt. Müllers jahrzehntelanges Wirken hinterlässt bleibende Spuren in öffentlichen Dienstleistungen und im städtischen Leben. Rönsch gestaltet weiterhin lokale Entscheidungsprozesse mit – ihre jüngste Auszeichnung unterstreicht ihr anhaltendes Engagement.






