Barcola im Visier: FC Bayern München und Liverpool planen Transfer-Coup für 2026
Christina JunitzBarcola im Visier: FC Bayern München und Liverpool planen Transfer-Coup für 2026
Bradley Barcola von Paris Saint-Germain im Fokus von Transfergerüchten – Liverpool und FC Bayern München interessiert
Der Flügelspieler Bradley Barcola von Paris Saint-Germain steht im Zentrum von Transfergerüchten, wobei sowohl der FC Liverpool als auch der FC Bayern München angeblich ein Interesse an einer Verpflichtung haben. Die Zukunft des 23-Jährigen beim französischen Hauptstadtklub bleibt trotz eines bis 2028 laufenden Vertrages ungewiss. Aktuelle Berichte deuten auf einen möglichen Wechsel im Sommer 2026 hin.
Barcola kämpft unter PSG-Trainer Luis Enrique um einen Stammplatz in der Startelf. Seine begrenzte Spielzeit wirft Fragen über seine langfristigen Perspektiven beim Verein auf. Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung sind in den letzten Wochen ins Stocken geraten, da der Spieler Berichten zufolge zögert, sich fest zu binden.
Paris Saint-Germain hat klargestellt, dass man im Wintertransferfenster keine Angebote für Barcola in Betracht ziehen werde. Sein geschätzter Marktwert liegt bei etwa 70 Millionen Euro, was mögliche Transferverhandlungen zusätzlich verkompliziert. Der Transferjournalist Ekrem Konur bringt den FC Liverpool, den FC Bayern München und Manchester United mit Interesse am französischen Offensivspieler in Verbindung.
Der FC Bayern hat bisher jedoch noch keinen offiziellen Vorstoß unternommen. Die jüngste Verpflichtung von Luis Díaz im vergangenen Sommer hatte die offensiven Optionen des Clubs gestärkt und die Dringlichkeit einer Verfolgung Barcolas verringert. Frühere Meldungen hatten nahegelegt, dass die Münchner ihn als möglichen Nachfolger für Leroy Sané oder Kingsley Coman ins Auge gefasst hatten.
Stand Ende Dezember 2025 bleibt Barcolas Situation ungeklärt. Da PSG einen Verkauf zur Saisonmitte ablehnt, dürfte ein möglicher Wechsel voraussichtlich erst 2026 stattfinden. Die nächste Karriereentscheidung des Spielers wird von seiner Spielzeit und den anstehenden Vertragsgesprächen in den kommenden Monaten abhängen.






