16 April 2026, 06:24

Aquaria in Oberstaufen kämpft sich aus der finanziellen Krise zurück

Großer Außenpool mit schwimmenden Menschen, umgeben von Geländern, Sonnenschirmen, Stühlen, Tischen, Pflanzen, Gras, Bäumen und einem Gebäude unter einem klaren blauen Himmel.

Aquaria in Oberstaufen kämpft sich aus der finanziellen Krise zurück

Das Freizeitbad Aquaria in Oberstaufen erholt sich langsam von den finanziellen Turbulenzen der Vergangenheit. Fünf Jahre nach der pandemiebedingten Schließung steigen die Besucherzahlen nun wieder an. Die Geschäftsführung hat ein klares Ziel gesteckt: Bis Ende 2025 soll das Eigenkapital wieder im positiven Bereich liegen.

2019 erlitt das Aquaria einen schweren Rückschlag, als es wochenlang wegen des Coronavirus-Ausbruchs schließen musste. Die Zwangspause hinterließ langfristige finanzielle Schäden, mit denen das Bad noch heute zu kämpfen hat. Trotz dieser Herausforderungen zeigen die letzten Monate eine spürbare Besserung.

Immer mehr Gäste kehren in die Anlage zurück, was zu einem stetigen Anstieg der Besucherzahlen führt. Der Aufwärtstrend bei den Gästen stärkt das Vertrauen des Teams in den eingeleiteten Sanierungsplan. Die Verantwortlichen gehen nun davon aus, dass das Freizeitbad innerhalb der nächsten zwei Jahre die Bücher ausgleichen kann.

Die finanzielle Stabilität der Einrichtung hängt davon ab, dass der aktuelle Besucherzuwachs anhält. Falls sich die Entwicklung fortsetzt, könnte das Aquaria sein Ziel – eine positive Eigenkapitalquote bis 2025 – erreichen. Der Fortschritt spiegelt sowohl die Widerstandsfähigkeit als auch das umsichtige Finanzmanagement seit der Pandemie wider.

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