29 April 2026, 03:01

Alassane Pléa verlässt Gladbach nach sechs Jahren für PSV Eindhoven

Eine Gruppe von Menschen auf einem Fußballfeld mit einer roten und weißen Flagge im Vordergrund, einem Bogen mit der Aufschrift "Bayern München vs Bayern Munich Betting Tips & Preview" im Hintergrund und einer großen Menge im Stadion.

Alassane Pléa verlässt Gladbach nach sechs Jahren für PSV Eindhoven

Alassane Pléa wechselt für 4,5 Millionen Euro von Borussia Mönchengladbach zu PSV Eindhoven. Der 31-jährige Stürmer verlässt den Verein nach sechs Jahren und 236 Einsätzen. Sein Abschied folgt auf Gerüchte über einen möglichen Wechsel zum FC Bayern München, die sich jedoch nicht konkretisierten.

Pléa war 2018 zu Mönchengladbach gekommen, damals verpflichtet vom damaligen Sportdirektor Max Eberl für 23 Millionen Euro. Während seiner Zeit beim Bundesligisten war er an 121 Toren beteiligt und entwickelte sich zu einer Schlüsselfigur. Eberl lobte später seine Qualität und äußerte sogar, Pléa hätte das Potenzial für einen Top-Klub wie den FC Bayern.

Kurz vor Ende der Transferperiode hatte PSV-Eindhoven-CEO Marcel Brands angedeutet, dass es Gespräche zwischen Bayern und Pléa gegeben habe. Doch Bayerns Sportdirektor Eberl stellte klar, er habe Brands lediglich seine Einschätzung mitgeteilt, als dieser ihn kontaktierte. Die Münchner zeigten kein ernsthaftes Interesse, da sie ihren Angriff bereits mit Luis Díaz und Nicolas Jackson verstärkt hatten.

PSV Eindhoven sicherte sich Pléas Dienste im Sommer und holte damit neben dem Bayern-Talent Paul Wanner einen weiteren Neuzugang in die Offensive. Für Pléa endet mit dem Wechsel eine erfolgreiche Ära in Mönchengladbach. Der Stürmer schließt sich nun einem niederländischen Team an, das seine Offensivkräfte ausbauen will. Der FC Bayern hingegen konzentriert sich auf seine neuen Verpflichtungen, nachdem man von einer Verfolgung Pléas absah.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle