21 December 2025, 16:38

"Absolute Crunchtime": Die Zeit läuft Fürth davon

Fußballspieler spielen auf einem Feld mit einem Tor, während Zuschauer dahinter stehen, mit Bäumen und Häusern im Hintergrund.

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„Absolute Crunchtime“: Für Fürth läuft die Zeit davon

„Absolute Crunchtime“: Für Fürth läuft die Zeit davon

  1. Dezember 2025, 08:16 Uhr

Die SpVgg Greuther Fürth steht nach einer enttäuschenden Hinrunde der 2. Bundesliga auf dem vorletzten Tabellenplatz. Mit nur vier Siegen aus 17 Spielen und 44 Gegentoren – die schlechteste Defensive der Liga – kämpft der Verein ums Überleben. Trainerwechsel und ein klarer Fokus auf Verbesserung sollen die Wende bringen, bevor die Winterpause endet.

Nach nur 14 Spielen wurde Cheftrainer Thomas Kleine entlassen. Sein Nachfolger Heiko Vogel holte in drei Partien lediglich zwei Unentschieden und eine Niederlage. Die 1:2-Pleite in Düsseldorf verschärfte die Krise weiter – mit mageren 14 Punkten aus 17 Spielen bleibt Fürth in der Abstiegszone.

Die defensive Schwäche ist das größte Problem: In 13 Spielen gerieten die Franken früh in Rückstand und holten danach keinen einzigen Sieg. Sportdirektor Stephan Fürstner hat die Verstärkung der Abwehr daher zur obersten Priorität für den Winter erklärt. Stürmer Julian Green blickt dennoch optimistisch in die Rückrunde und glaubt an bessere Ergebnisse. Das Team will künftig selbst früh führen, statt ständig hinterherzulaufen. Statt eines Wintertrainingslagers bereitet sich die Mannschaft zu Hause vor. Das erste Spiel nach der Pause ist das entscheidende Duell gegen Tabellenschlusslicht Dynamo Dresden – ein Match, das über den Klassenerhalt entscheiden könnte.

Trotz der jüngsten Rückschläge kehrt Thomas Kleine zur Saison 2025/26 als Cheftrainer zurück. Ursprünglich war er nur für die letzten beiden Spiele 2024/25 verpflichtet worden, bevor er nach Jan Siewerts Abgang im Mai 2025 fest übernommen wurde.

Mit dringendem Verbesserungsbedarf in der Defensive und der Forderung nach konstanteren Leistungen geht Fürth in die Winterpause. Das Spiel gegen Dresden wird zum Gradmesser für den Fortschritt. Verein und Mannschaft sind entschlossen, in den kommenden Monaten aus der Abstiegszone zu entkommen.