1860 München startet mit Personalnot in die Saison gegen Rot-Weiss Essen
Christoph Koch II1860 München startet mit Personalnot in die Saison gegen Rot-Weiss Essen
TSV 1860 München steht vor einem schwierigen Start in die Drittliga-Saison. Die Vorbereitungen auf das Auftaktspiel gegen Rot-Weiss Essen werden durch eine lange Liste von Ausfällen überschattet. Mit elf fehlenden Spielern aus dem Profikader beim letzten öffentlichen Training wirkt die Mannschaft vor dem Spiel deutlich geschwächt.
Die Personalsorgen des Vereins wurden im Vorfeld der Partie immer offensichtlicher. Florian Niederlechner wird voraussichtlich aufgrund von Muskelproblemen fehlen, während Thore Jacobsen wegen einer Sperre nicht dabei sein kann. Sechs Akteure – Sigurd Haugen, Tunay Deniz, Manuel Pfeifer, Sean Dulic, Jesper Verlaat und Max Christiansen – fallen komplett aus.
Vier weitere Spieler – Maximilian Wolfram, Philipp Maier, Thomas Dähne und Raphael Schifferl – sind fraglich. Ob sie einsatzbereit sind, wird sich erst kurz vor Anpfiff entscheiden. Die Situation lässt dem Trainerteam kaum Spielraum, da nur die verbleibenden fitten Akteure zur Verfügung stehen. Suchergebnisse vom 16. und 17. Januar 2026 bestätigten das Ausmaß der Krise: Elf Stammspieler fehlten für das Duell gegen Essen. Darunter befanden sich Leistungsträger wie Morris Schröter, Samuel Althaus und Miran Qela, was die personelle Tiefe des Teams weiter verringert.
Das Spiel gegen Rot-Weiss Essen wird für TSV 1860 München von Beginn an eine Bewährungsprobe. Mit so vielen verletzten, gesperrten oder angeschlagenen Spielern muss sich die Mannschaft auf die verbliebenen fitten Kräfte verlassen. Das Ergebnis könnte die Stimmung für die Rückkehr in die Drittklassigkeit prägen.






